Donnerstag, 12. April 2012

Shadow of daylight

Manchmal erscheint die Welt einem in einem weißen, tristen Licht. Völlig ohne Farben.
Manche Worte schmerzen einfach so sehr, dass sie das Herz lahmlegen und man nur noch weg möchte.
Man will rennen. Rennen um das Leben zu spüren. Rennen,  um nur noch den pfeiffenden Wind zu hören.
Diese Momente sind die, in denen wir uns allein gelassen fühlen.
Allein, verloren, hilflos. Wie man es auch immer beschreiben mag, es macht einen fertig.
Die Nerven schwinden mit jeder Sekunde, die Ängste nehmen an Gewicht zu und erschweren das Atmen.
Das Herz ist schwer wie Blei und die Gedanken schießen dir durch den Kopf.
Du verstehst und tust es dennoch nicht. Die Fragen, die dir in den Sinn kommen brennen in deiner Seele.
Fragen wie: "Soll ich kämpfen?" , "Sollte ich gehen und jemand anderem den Vortritt lassen?" , 
"Wo ist ohne Vertrauen die Basis?" "Soll ich sie gehen lassen?" ,  "Reicht die Liebe um diese Zweifel zu überstehen?" 
oder "Vielleicht wär jemand, den sie näher kennt doch besser für sie..?"
Du siehst ins Leere. Du weißt nicht, was du tun sollst. Bist vollkommen erfroren, verunsichert und hast Angst.
Die Angst eventuell loslassen zu müssen um einen anderen glücklich zu machen.
Du bist im Ungewissen.. 

Mittwoch, 4. April 2012

Der Haifisch der hat Tränen und die laufen vom Gesicht.
Doch der Haifisch lebt im Wasser,
so die Tränen sieht man nicht.
In der Tiefe ist es einsam und so manche Träne fließt.
Und so kommt es, dass das Wasser in den Meeren salzig ist.

Montag, 2. April 2012


She's like cold coffee in the morning.
I'm drunk of last nights whisky and coke, 
She'll make me shiver without warning and make me laugh, as if I'm in on joke.